WARUM SIND LEITPLANKEN AUS STAHL
DIE BESSERE ALTERNATIVE

Unterfahrschutz: Beton keine Alternative

Leitplanken retten Autofahrern das Leben. Damit auch die Motorradfahrer auf Deutschlands Straßen bestmöglich geschützt sind, setzten wir uns gemeinsam mit MehrSi für mehr Unterfahrschutz an Leitplanken ein. Bereits auf 88 002 Metern deutscher Straßen verhindert er, dass Motorradfahrer bei einem Sturz unter die Leitplanke oder an die Pfosten geraten.

Es muss aber noch mehr getan werden. Auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) engagiert sich und der Europäische Dachverband für Motorradfahrer (FEMA) fordert sogar einen flächendeckenden Unterfahrschutz.

Wichtig ist dabei das Material.
Von Motorradfahrern wird des Öfteren fälschlicherweise argumentiert, Betonwände seien ungefährlicher als Leitplanken. Jedoch ist in Wahrheit das Risiko von schweren Kopfverletzungen bei starren Systemen erheblich größer. Das belegt auch eine aktuelle Studie der Asociación Mutua Motera, einem spanischen Mitglied der FEMA.
Bei Leitplanken aus Stahl mit Unterfahrschutz sieht das ganz anders aus – die Aufprallenergie des Fahrers wird absorbiert, das System gibt kontrolliert nach und verringert so die Verletzungsgefahr. Dagegen zeigten die Ergebnisse bei Betonsystemen, dass die Gefahr von Kopfverletzungen die von der Europäischen Norm EN 1317 vorgegebene Grenze um das Anderthalbfache überschreitet.

Beton ist auch für Motorradfahrer keine Alternative!
Wer mehr wissen will – hier geht es zu einem hochinteressanten Artikel, der sich ausführlich mit den aktuellen technischen Details für den Unterfahrschutz auseinandersetzt: Zum PDF (Beitrag auf auf den Seiten 18 und 19)

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