Sicher in die Ferien
Sie bahnt sich an, die große Reisewelle auf deutschen Autobahnen. Und wieder schwebt über allem die Frage: „Haben wir auch nichts vergessen?“ Hier ein paar kleine Gedankenstützen zur Vorbereitung für eine sichere Fahrt.
Wer kann, sollte früh aufstehen und starten. Nachts ist toll, muss aber nicht sein. Die ganz frühen Morgenstunden reichen. Dann sind die Temperaturen noch erträglich und die Straßen nicht so voll. Der Fahrer ist natürlich ausgeschlafen, während die Kinder noch ein wenig weiterschlummern können. Stressfreier wird es bei kleinen Mitfahrern auch mit ein wenig Unterhaltung, wenn der Stau dann doch kommt. Ein paar Spielsachen, das bewährte Hörspiel und das gute alte Autokennzeichen-Raten. Besser für den Bauch ist Wasser statt Limonade und Co. Und ausreichende Verpflegung vom Apfelstückchen bis zum Käsebrot halten Beifahrer und Fahrer munter und bei Laune.
Vor der Abfahrt ist das Gepäck sicher zu verstauen. Schweres Gepäck gehört nach unten in den Kofferraum und am besten noch mit Spanngurten gesichert. Warnweste, Verbandskasten und Warndreieck liegen für den Fall der Fälle griffbereit unter dem Beifahrersitz. Kleinere Teile sind in Kisten gut aufgehoben.
Beim Fahren gilt es die obligatorischen Pausen einzulegen – alle zwei Stunden und statt Stressfahrten mit Höchstgeschwindigkeit lieber ein angenehmes Reisetempo einhalten. Schließlich ist das Auto schwer bepackt und verhält sich beim Bremsen und in Kurven ungewohnt.
Auf großer Tour am besten immer auf der Autobahn bleiben, mit hoffentlich sicheren Leitplanken inklusive. Selbst bei Stau geht es hier meist doch schneller ans Ziel als über Nebenstrecken.
Mehr Tipps für die sichere Autoreise gibt es beispielsweise auf den Internetseiten von AVD oder ADAC.