NRW-Minister fordert bundeseinheitliche Lösung
Auf zahlreichen Autobahnen in NRW gibt es seit vielen Wochen neue Tempolimits. Der Grund? Betonwände, die bei Unfällen eigentlich schützen sollen, z.B. vor LKW-Durchbrüchen, brökeln und zeigen Risse. Deshalb verhängte der Landesbetrieb Straßen NRW auf 15 Teilstücken ein verschärftes Tempolimit.
Nun fordert auch NRW-Verkehrsminister Michael Groschek, dass keine Betonwände mehr aufgestellt werden. „Viele Betonschutzwände sind etwa fünf Zentimeter in die Beton- oder Asphaltfahrbahn eingelassen. Die Wassermengen können – statt wie bei Stahlleitplanken darunter – über die Kanalisation nur schlecht abfließen und führen dann zum gefährlichen Aquaplaning. Gegebenenfalls müssten die schadhaften Beton-Gleitwände durch geeignete neue Fahrzeug-Rückhaltesysteme ersetzt werden, meint Groschek“ im interessanten Beitrag auf auto.de.